Sie möchten uns einmal live erleben?

Dann besuchen Sie uns doch bei einem der folgenden Termine.

Wir freuen uns auf Sie und Ihre Freunde!

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Vorschau 2019

Im Frühjahr und in den Sommer hinein spielen wir:

Polster, Cordula / Neiss, Nici

Zwei Frauen und ein Mann

Zwischen Happy und End

Sprechtheater – Komödie

Der verwelkte Filmstar Roswitha liegt mit gebrochenem Bein auf dem Sofa. Ihre Schwester kommt aus der tiefsten Provinz. Die elterliche Bäckerei ist durch ein Hochwasser vernichtet. Und Roswitha hat nur noch Schulden. Pfleger Manuel hat eine Idee, er trainiert mit den beiden Damen für eine Fernsehsendung und prompt nehmen die Dinge eine verblüffende Wendung.

Uraufführung am 05.10.2018 im Theaterschiff Stuttgart
Sie war die Königin der Heimatfilm-Schnulzen, die Sexbombe der Kult-Serien, der stimmgewaltige Schlagerstar! Heute pfeift Rosa Baumann aus dem letzten Loch und spielt nur noch vor ihrem Krankenpfleger Manu die Dramaqueen. Wenn aber nach 20 Jahren Familienzwist, das in Not geratene Schwesterherz Hedi um Asyl bittet, läuft Rosa noch einmal zur alten Höchstform auf. In der skurrilen Alten-WG verpassen die beiden „Golden Girls“ keine Gelegenheit für durchtriebene Späße und lustvolle Boshaftigkeiten, bis plötzlich der Gerichtsvollzieher klingelt. Jetzt heißt es gemeinsam den Karren aus dem Dreck ziehen! Wie wär´s mit einem Bankraub? Oder doch lieber ein TV-Comeback in einer Castingshow? Rollatoren Akrobatik im Tütü? Jodelrap mit Stützstrumpf HipHop? Vorhang auf für zwei, zum Brüllen komische, alte Ladies

Termine:

Samstag, 18. Mai 2019, 19 Uhr, Tennisheim Balingen

Freitag, 31. Mai 2019, 20 Uhr, Kräuterkasten Ebingen

Samstag, 29. Juni 2019, 20 Uhr, Erlaheimer Kulturscheune

Samstag, 6. Juli 2019, 19 Uhr, Tennisheim Balingen

Freitag, 23. August 2019, 19.30 Uhr, Minigolf-Anlage Hausen im Tal

Samstag, 14. September 2019, 19 Uhr, Bergcafé Burgfelden

Samstag, 21. September 2019, 18.30 Uhr, Galerie im Fehlochhof Michelfeld

 

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Und im Herbst/Winter gibt es beim Theater unter der Laterne:

Lesung im Rahmen der Literaturtage: 

„Geliebter Lügner“: Lesung aus dem Briefwechsel von George Bernard Shaw mit der Liebe seines Lebens, Stella Patrick Campbell

Samstag, 23. November 2019, 20 Uhr, im Bergcafé in Burgfelden

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In der Planung:

Ein Abend mit zwei besonderen Stücken:

Edward Albee: 

Die Zoogeschichte (The Zoo Story), Sprechtheater, Schauspiel

An einem Sommernachmittag sitzt der Verlagsangestellte Peter entspannt lesend auf einer Bank im Central Park. Jerry, ein etwas abgerissen wirkender junger Mann, verwickelt ihn in ein Gespräch. Er kommt gerade aus dem Zoo und erzählt davon, wie sich dort Mensch und Tier vergeblich um eine Verständigung bemühen und einander voller Angst belauern. Jerry ist ein Außenseiter, er lebt völlig vereinsamt in einem Mietshaus. Plötzlich wird Jerry aggressiv. Er holt ein Messer hervor und nötigt es dem verwirrten Peter auf. Jerry verhöhnt Peters bürgerliches Leben und dessen Symbole. Schließlich stürzt er sich in das von Peter krampfhaft festgehaltene Messer. In Panik läuft Peter davon.
Mit dem Einakter „Die Zoogeschichte“ begann Edward Albees Weltkarriere als Dramatiker. Boleslaw Barlog inszenierte die Uraufführung 1959 in der Werkstatt des Schillertheaters, nachdem das Stück von mehreren amerikanischen Bühnen abgelehnt worden war.
Zum 50. Geburtstag der „Zoogeschichte“ hat Michael Walter den berühmten Einakter neu übersetzt.

und

Slawomir Mrozek

Auf hoher See (Na pelnym morzu), Sprechtheater, Schauspiel

Auf hoher See gibt es kein Entrinnen: Einer der drei schiffbrüchigen Männer auf dem Floß soll aufgefressen werden, damit wenigstens die beiden anderen überleben können. Jeder versucht den anderen zu überzeugen, dass gerade er gefressen werden müsse.

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René Heinersdorff

Ziemlich beste Freunde
(Intouchables)

Komödie nach dem gleichnamigen Film von Éric Toledano und Olivier Nakache

Der wohlhabende Unternehmer Philippe ist seit einem Paragliding-Unfall querschnittsgelähmt. Seinen Lebensmut hat er dennoch nicht verloren, denn Philippe ist reich. Gerade als er einen neuen Pfleger sucht, stellt sich der vorbestrafte Kleinkriminelle Driss vor, weil er beim
Arbeitsamt belegen muss, dass er sich um Anstellung bemüht. Philippe, der Mitleid nicht erträgt, spricht die direkte, bisweilen respektlose Art des jungen Mannes so an, dass er ihn engagiert. Nach und nach krempelt Driss das Leben des Adeligen um und zwischen beiden entwickelt sich eine ungewöhnliche Freundschaft.

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Gieselmann, David

Herr Kolpert

 Sprechtheater – Schauspiel

Es sei ein Fehler, am Tag des ersten Mordes Gäste zu haben, sagt Ralf zu seiner Lebensgefährtin Sarah. Da sind Sarahs Arbeitskollegin Edith und deren Mann Bastian aber längst eingetroffen und reagieren wenig amüsiert auf den Scherz, dass die antike Truhe im durchgestylten Wohnzimmer die Leiche von Herrn Kolpert berge, Ediths und Sarahs Chef, von Sarah und Ralf aus Langeweile hingemetzelt. Noch weniger lustig finden sie das Klopfen, das plötzlich aus der Truhe kommt -Holzwürmer, beschwichtigt Ralf. Also lächeln erstmal alle tapfer weiter und machen pointenreich Konversation, bis der Abend völlig aus dem Ruder gerät. «Gieselmann versteht es, Situationen präzise zu entwerfen … Das Stück folgt einer Dramaturgie der kalkulierten Überraschungen. Zum Vergnügen der Zuschauer.» (Süddeutsche Zeitung) «Besser und schwärzer kann eine Komödie nicht sein.» (The Guardian)